Die Einführung des PasCom II-Systems wurde so konzipiert, dass sie reibungslos und ohne unnötige Komplikationen abläuft. Wir verwenden ein Schritt-für-Schritt-Modell, das den Benutzer vom ersten Kontakt bis zur vollständigen Nutzung des Systems im Arbeitsalltag begleitet.
Wie sieht der Implementierungsprozess aus?
ONLINE-MEETING UND PRÄSENTATION – wir besprechen die Bedürfnisse des Kunden und stellen unsere Lösung vor.
ANGEBOT UND DEMO-ZUGANG – an diesem Punkt kann der Kunde das System eigenständig testen und Module auswählen, die zu seinem Geschäftsmodell passen.
KAUF UND BEGINN DER IMPLEMENTIERUNG – der Kunde erhält einen Projektbetreuer, der das System konfiguriert, Parameter einstellt und die Umgebung an die Organisationsstruktur und Endbenutzer anpasst.
ARBEIT MIT DEM SYSTEM – noch während der Implementierung kann das Programm genutzt werden, um Datenbanken zu füllen (z. B. Kunden, Fahrzeuge, Aufträge) und schrittweise die täglichen Prozesse zu übernehmen.
SCHULUNG UND SUPPORT – die Benutzer erhalten eine Schulung, die auf ihren Aufgabenbereich zugeschnitten ist, und können bei Fragen auf die laufende Unterstützung unseres Teams zählen.
PasCom II ist flexibel und modular, sodass Funktionen nach Bedarf aktiviert werden können. Möchte der Kunde seine Lizenz um zusätzliche Module erweitern, entscheidet er, welche Lösungen implementiert werden sollen. Auf Wunsch stellen wir eine Demo-Version des ausgewählten Moduls zur Verfügung, damit es vor dem Kauf getestet werden kann.

Wir streben an, den Prozess kurz, kostengünstig und für die Organisation möglichst unaufwendig zu gestalten. Schulungs- und Implementierungszeiten werden auf das notwendige Minimum begrenzt, ohne Qualität und Effizienz zu beeinträchtigen. Der Zeitplan wird individuell an die Verfügbarkeit des Kundenteams und die Besonderheiten seiner Tätigkeit angepasst. Dieser Ansatz gewährleistet einen reibungslosen Start, ohne den laufenden Transport- und Speditionsbetrieb zu stören. PasCom II funktioniert auch erfolgreich in großen Holdinggesellschaften – es ermöglicht eine gemeinsame Datenbank für mehrere Tochtergesellschaften, während ihre individuellen Einstellungen und Dokumentvorlagen, einschließlich personalisierter Logos, erhalten bleiben.
Implementierungsmethode legt den Schwerpunkt auf:
intuitive und übersichtliche Bedienung
Ähnlichkeit zu gängigen Office-Tools (z. B. Excel)
übersichtliche Datenvisualisierung und die Möglichkeit, eigene Berichtsperspektiven zu definieren
remote Implementierung unter Einsatz multimedialer Kommunikationsmittel
Der Standardablauf der „Schnellstart“-Implementierung umfasst:
Vorimplementierungsanalyse
Umgebungs-Konfiguration und Funktionstests
Benutzerschulung
Produktivstart